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09.06.2015
Griechenland wieder am Kapitalmarkt

Griechenland versucht in einer prekären Liquidität...


Verstärkung

Unternehmerpersönlichkeiten gesucht
Das EWiF sucht in ganz Deutschland Unternehmerpersönlichkeiten für die aktive Gewinnung und Betreuung seiner Mitglieder. Dies kann nach der Übergabe des Unternehmens eine interessante Aufgabe sein, um mit der Wirtschaft weiter in Kontakt zu bleiben. Bei Interesse oder für eine Empfehlung nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Kontakt

Europäisches Wirtschaftsforum e.V. - EWiF

Verbindungsbüro Brüssel
c/o EUROPEAN COMMUNICATIONS
Dr. Ingo Friedrich
166 Avenue Louise
B-1050 Brüssel

 

 

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24.02.2012

Verleihung der Ehrensenatorenwürde des EWiF an Dr. Walter Döring

Dr. Walter Döring, Wirtschaftsminister von Baden- Württemberg a.D. wurde in den Europäischen Senat des Europäischen Wirtschaftsforums e.V. EWiF `Wir Eigentümerunternehmer´, als Ehrensenator berufen.
Dr. Walter  Döring, auch Träger des Deutschen Elite-Mittelstandspreises  2001, wurde in Anbetracht seiner langjährigen Verdienste um den deutschen und europäischen Mittelstand in München geehrt und die Berufungsurkunde zum Senator e.h. überreicht. Das Mitglied des Aufsichtsrates des EWiF, Dipl.-Ing. Hermann Sturm, würdigte auch die neuen Verdienste von Walter Döring
hinsichtlich der erfolgreichen Durchführung von bisher zwei Konferenzen der Weltmarktführer in Schwäbisch Hall. Mit dieser Idee schreibt er weiter erfolgreiche Mittelstandsgeschichte.

 

06.12.2011

Pressemitteilung zur Verleihung des Bayerischen Mittelstandspreises 2011

Unter der Schirmherrschaft von Herrn Staatswirtschaftsminister Martin Zeil wird der bayerische Mittelstandspreis des Europäischen Wirtschaftsforums (EWiF) an drei erfolgreiche Unternehmen in Bayern verliehen. Die Verleihung erfolgt im Rahmen eines Festaktes bei den Preisträgern selbst. Die übergebenen Preise symbolisieren die Preisträger als tragende Säule des Mittelstands in Bayern.
 

Für die Auswahl der Preisträger wurden über 10.000 Unternehmen und Repräsentanten der Wirtschaft gebeten, besonders leistungsfähige Unternehmen für diesen Preis zu nominieren. Die Jury hat sich schließlich auf die drei gleichrangigen Preisträger aus unterschiedlichen Branchen und Regionen festgelegt.

 

Hans Spitzner, Staatssekretär a.D. und Präsident des EWiF-Landesverbands ist von den diesjährigen Preisträgern überzeugt: „Schon in meiner Verantwortung als Staatssekretär im Wirtschaftsministerium waren mir alle drei Preisträger als leistungsfähige Unternehmen bekannt. Deshalb freue ich mich sehr darüber, stellvertretend für die Unternehmen, den Geschäftsführern und Vorständen den Mittelstandspreis zu überreichen und deren besondere Leistungen in dieser bewegten Zeit zu würdigen.“

 

Die erste Preisverleihung erfolgt am 08.12.2012 an das Neumarkter Unternehmen BIONORICA SE. Prof. Michael Popp, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens freut sich:
„In Zeiten, in denen Worte wie Erfolg, Stabilität und Nachhaltigkeit vielfach zu Fremdwörtern geworden sind, würdigt der Bayerische Mittelstandspreis die Innovations- und Durchsetzungskraft meines Unternehmens auf dem Gebiet der erforschten Pflanzenmedizin. Der Preis ist ein weiterer großer Ansporn für unsere globalen Aktivitäten, Ärzten, Apothekern und damit Patienten nachgewiesen wirksame und sichere pflanzliche Arzneimittel zur Verfügung zu stellen“.

 

Die zweite Preisverleihung ist am 15.12.2012 in Erkheim. Im Rahmen einer Feierstunde erhält das Unternehmen Bau-Fritz GmbH & Co. KG die Trophäe „Säule des Mittelstands“. Dagmar Fritz Kramer, Geschäftsführerin von Bau-Fritz, „sieht diese Auszeichnung nicht nur als eine wunderbare Bestätigung der Firmenphilosophie „Gesund zu Mensch und Umwelt“, sondern auch als Ansporn, unsere Mitmenschen zu nachhaltigem Konsum aufzufordern.“
 

Der dritte Preisträger ist die OPTIMAL AG & Co. KG. Diese wird am 16.12.2012 im Rahmen einer Einweihungsfeier der neuen Logistikhalle in Langenbach ausgezeichnet. Der Vorstandsvorsitzende Markus Neudek ist begeistert: „Die Verleihung des Bayerischen Mittelstandspreises ist für das ganze OPTIMAL-Team eine hohe Anerkennung und Ehre. Der Preis ist uns zugleich eine hohe Motivation, unser hervorragendes Qualitätsniveau noch weiter zu verbessern.“

 

Das Europäische Wirtschaftsforum e.V. – EWiF Deutschland verleiht diesen Mittelstandspreis, um das Unternehmerbild in der Öffentlichkeit noch weiter positiv zu entwickeln und leistungsstarke Unternehmen anderen als Vorbild zu präsentieren.


Europäisches Wirtschaftsforum e.V.
– EWiF Landesverband Bayern
- Wir Eigentümerunternehmer -
Edelsbergstraße 8
80636 München
Tel. 089 / 215 55 35 90
Fax 089 / 215 55 35 99
e-mail: info@ewif.de

 

Gerne steht Ihnen Volker Knittel für Fragen zur Verfügung:
Tel. 0177/52 50 607

 

Das Europäische Wirtschaftsforum e.V. (EWiF) engagiert sich unter dem Dach der Eigentümerunternehmer in ganz Europa im Namen von mehr als 1,2 Millionen Unternehmern für bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, intensivere Kooperationen von erfolgreichen Unternehmern und für ein positives Unternehmerbild in der Öffentlichkeit. Präsident der deutschen EWiF-Sektion ist Dr. Ingo Friedrich (Vizepräsident des Europäischen Parlaments a.D.).
www.ewif.de

 

Bildmaterial
Bildmaterial (von den Siegerurkunden und den Trophäen) gibt es bereits unter:
http://www.ewif.de/presse/download/mittelstandspreis.html

Unter dem gleichen Link werden nach den jeweiligen Preisverleihungen ebenfalls Bilder der Preisübergaben zum Download zur Verfügung stehen.

 

 

13.09.2011

Interview auf dem Mittelstandsportal AGITANO

Business Networking - der Schlüssel zu mehr Erfolg
Hier finden Sie den Link zum Interview.

Interview mit EU-Kommisar Günther Oettinger zur Energiewende

Lesen Sie hier das Exklusivinterview mit dem deutschen Repräsentanten in der EU-Kommission zum Thema Energiewende und Versorgungssicherheit.

22.09.2011

Pressemeldung September/1: Mittelstand benötigt Versorgungssicherheit mit Energie

PRESSEMITTEILUNG
Nr. 09/1 - 22.09.2011 
  

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Mittelstand benötigt Versorgungssicherheit bei Energie
Riskante Energiepolitik begünstigt Abwanderung von Arbeitsplätzen ins Ausland


Brüssel/Berlin - Die Energiewende der Bundesregierung führt durch den rasanten Fortfall der Energieproduktion durch deutsche Kernkraftwerke zu einer erheblichen Lücke in der Grundlastversorgung mit Elektrizität. Der Ausgleich durch neu zu bauende fossile und Pumpspeicherkraftwerke sowie neuer Leitungskapazität ist durch die überlangen Genehmigungszeiten und die Bürgerproteste nicht sichergestellt. Das Europäische Wirtschaftsforum fordert die Bundesregierung auf, die Sorgen der Wirtschaft, insb. des produzierenden Gewerbes, vor dem Verlust der Versorgungssicherheit und vor steigenden Energiepreisen ernst zu nehmen. Schon Sekundenausfälle in der Stromversorgung können in der Fertigungsindustrie, aber auch bei IT-Unternehmen und Finanzinstituten zu millionenschwerem Aufwand führen.

Der Präsident des Europäischen Wirtschaftsforums für Deutschland, Dr. Ingo Friedrich, fordert daher: "Für eine tragfähige Planung neuer Kraftwerke benötigen sowohl die hiesigen Unternehmen, wie auch die Investoren, verlässliche Rahmenbedingungen. AKWs können erst abgeschaltet werden, wenn Ersatzkapazitäten zur Verfügung stehen. Der deutsche Strompreis ist bereits der zweithöchste in Europa, hier ist für Umverteilung kein Spielraum mehr."
Andere Länder, wie Frankreich und Tschechien, freuen sich bereits, den heimischen Atomstrom nach Deutschland zu liefern und ändern entsprechend ihre Kapazitätsplanungen. Gleichzeitig laden sie energieintensive deutsche Unternehmen ein, bei der Standortwahl neue Prioritäten zu setzen.
In einem Gespräch mit dem EWiF-Präsidium bestätigte Energiekommisar Günther Oettinger die Sichtweise von EWiF und sieht ebenfalls dringenden Handlungsbedarf, "um das hervorragende Maß an Versorgungssicherheit, das Deutschland im Strombereich seit Jahrzehnten hat, im Interesse von Lebensqualität, Infrastruktur und Arbeitsplätzen, zu erhalten."

Die Energiewende der Bundesregierung führt zunächst zu einer höheren Abhängigkeit von energetischen Importen (Erdöl und Erdgas). Die entstehende Lücke in der Grundlastversorgung soll langfristig durch erneuerbare Energien aus Windenergie, Biomasse, Wasserkraft und Photovoltaik ersetzt werden. Dennoch werden für einen Zeitraum von wenigstens zwanzig Jahren auch fossile Kraftwerke benötigt, um die Versorgungssicherheit für Deutschland sicher zu stellen, denn der Grundlastbereich kann nur unzureichend von den erneuerbaren Energien gedeckt werden, wenn die Wetterlage für Flaute und Wolken sorgt. Hierzu können aber Kohle- und Gaskraftwerke dienen, die allerdings zumeist noch gebaut werden müssen.

 

Es dürfte eine besondere Herausforderung werden, die hierfür umfänglichen Planungs- und Sicherheitsstandards zu erfüllen, ohne auf die notwendigen Produktionskapazitäten allzulange zu verzichten. Denn nicht nur die Kraftwerke selbst, sondern die dazugehörige Infrastruktur für Ver- und Entsorgung muss meist ebenfalls noch geschaffen werden, zudem sind die entsprechenden Leitungskapazitäten für den Weitertransport der elektrischen Energie bei stark ausgelasteten Hochspannungsnetzen eine Herkulesaufgabe. Deshalb spricht viel dafür, bisherige Standorte von AKWs für den Neubau zu präferieren. Auch der Bau von Energiespeichern, wie Pumpspeicherkraftwerke oder die Erzeugung von Wasserstoff muss im großen Stil erst noch erfolgen, um Produktionsüberschüsse aus den erneuerbaren Energien für Nachfrageüberhänge zu puffern.

Europäisches Wirtschaftsforum e.V. - EWiF
- Wir Eigentümerunternehmer -
Präsident: Dr. Ingo Friedrich - Vizepräsident: Volker Knittel
Universitätsstraße 2-3a
10117 Berlin
Tel. 030/69 20 20 86-0
Fax 030/69 20 20 86-9
e-mail: mailto:Volker.Knittel@ewif.de 

 

Rückfragen bei Volker Knittel unter Tel. 0177/52 50 607

Das Europäische Wirtschaftsforum e.V. (EWiF) engagiert sich unter dem Dach der Eigentümerunternehmer in ganz Europa im Namen von mehr als 1,2 Millionen Unternehmern für bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, intensivere Kooperationen von erfolgreichen Unternehmern und für ein positives Unternehmerbild in der Öffentlichkeit. Präsident der deutschen EWiF-Sektion ist Dr. Ingo Friedrich (Vizepräsident des Europäischen Parlaments a.D.)
www.EWIF.de

 

 

 

In diesen Medien fand die Pressemeldung Widerhall:

 

Onlinemagazin: Der Handwerkermarkt

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