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Unternehmerpersönlichkeiten gesucht
Das EWiF sucht in ganz Deutschland Unternehmerpersönlichkeiten für die aktive Gewinnung und Betreuung seiner Mitglieder. Dies kann nach der Übergabe des Unternehmens eine interessante Aufgabe sein, um mit der Wirtschaft weiter in Kontakt zu bleiben. Bei Interesse oder für eine Empfehlung nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

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Senator Stanislaw Tillich

Stanislaw Tillich, 

Ministerpräsident des Freistaates Sachsen

Zur Person:

Stanislaw Tillich wird am 10. April 1959 in Neudörfel (Sachsen) geboren.
1984 schließt er sein Studium an der Technischen Universität Dresden als Diplomingenieur für Konstruktion und Getriebetechnik ab.
Anschließend arbeitet Tillich als Konstrukteur in einem Elektronikunternehmen.
Stanislaw Tillich ist Sorbe römisch-katholischer Konfession. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.


Zur Institution:

1987 tritt Stanislaw Tillich der CDU bei.
Von 1987 bis 1989 ist er als Mitarbeiter, ab Mai 1989 als Stellvertreter des Vorsitzenden, beim Rat des Kreises Kamenz für Handel und Versorgung tätig, bevor er sich mit einem mittelständischen Unternehmen selbstständig macht.
Von März bis Oktober 1990 ist Stanislaw Tillich Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR und von 1991 bis 1994 Beobachter im Europäischen Parlament.
Von 1994 bis 1999 ist Stanislaw Tillich Mitglied des Europäischen Parlaments, wo er als stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und Generalberichterstatter für den Haushalt der Europäischen Union tätig ist.
Anschließend beruft ihn Kurt Biedenkopf als Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten in sein Kabinett. Gleichzeitig ist Stanislaw Tillich Bevollmächtigter des Freistaates Sachsen beim Bund.
Im Mai 2002 ernennt ihn Georg Milbradt zum Chef der Staatskanzlei, bevor er Tillich im November 2004 als Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft beruft.
Von September 2007 bis Mai 2008 ist Stanislaw Tillich Sächsischer Staatsminister der Finanzen.
Der Sächsische Landtag wählt Stanislaw Tillich am 28. Mai 2008 zum Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen.
Am 26. November 2011 wurde er erneut zum Vorsitzenden der Sächsischen Union gewählt.


Leitspruch:

»Die Menschen sind nicht für die Verwaltung da, sondern die Verwaltung für die Menschen«

 

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