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Verstärkung

Unternehmerpersönlichkeiten gesucht
Das EWiF sucht in ganz Deutschland Unternehmerpersönlichkeiten für die aktive Gewinnung und Betreuung seiner Mitglieder. Dies kann nach der Übergabe des Unternehmens eine interessante Aufgabe sein, um mit der Wirtschaft weiter in Kontakt zu bleiben. Bei Interesse oder für eine Empfehlung nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

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Editorial

Welche Innovationen birgt die Zukunft?

Sie erinnern sich, der Videorekorder, der Walkman, aber auch der Buchdruckerbleisatz oder die Pferdekutsche, [hierzu Kaiser Wilhelm II: „Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorrübergehende Erscheinung.“]; alle Erfindungen hatten ihre Blüte- und Boomzeit. Mit ihnen wurden tolle Erfolge und Gewinne möglich. Aber immer wieder gab es disruptive Innovationen, die die alte Technologie oft über Nacht ersetzten.

Die ersten mechanischen Webstühle wurden von den nun arbeitslosen Webern zerstört. Aber auch dies hat den Fortschritt nicht aufhalten können. Wenn eine neue Erfindung ein Unternehmen benachteiligte, fiel es zumeist der Schumpeterschen "kreativen Zerstörung" zum Opfer, die ein funktionierender Markt mit sich bringt: Plötzlich kauft niemand mehr herkömmliche Spiegelreflexkameras, spritfressende Limousinen oder unmodische Kleidung.

Unternehmen müssen daher ständig neue Produkte, neue Verfahren, neue Dienstleistungen entwickeln, denn schon Stillstand bedeutet Rückschritt.

 

Die Zyklen wechseln immer schneller.

Gleichzeitig werden die Zeiträume für die wirtschaftliche Verwertung immer kürzer: die hohe Fluktuation von Daten durch das Internet und die Globalisierung beo Produktionsmethoden und -verfahren sorgt für einen harten Wettbewerb, der alle Unternehmer vor einen stetigen Innovationsdruck stellt, will er nicht vom Markt gedrängt werden.

 

Fachkräftemangel als Hemmschuh

Die Forschung ist allerdings auch ein defiziles Gebiet. Ingenieure sind gefragt. Gleichzeitig bleiben Tausende von Arbeitsstellen unbesetzt, weil es zu wenig Absolventen an den Hochschulen gibt. Die Attraktivität der Studienfächer in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) scheint nicht ausreichend, um die Anzahl der Absolventen nennenswert zu erhöhen.

 

Aber das ist auch nur eine weitere Variante unter dem Motto: Herausforderung! Denn in der Wirtschaft gibt es immer Störungen im Alltag und die Findigkeit der mittelständischen Unternehmen mit ihren engagierten Mitarbeitern sorgt für jede Herausforderung für eine passende Lösung.

 

Weltweite Störfaktoren 

Zukünftige Störungen der Wirtschaftsharmonie eines Vizeexportweltmeister (nach China) sind vorausichtlich (u.a.), Währungsunsicherheiten, konjunkturelle Schwankungen, Knappheiten bei Rohstoffen und Energien, klimatische Änderungen, Wetterphänomene, Migrationsströme, ... .

Die Politik wird ihre Antworten auf diese Probleme finden müssen und die Unternehmen werden ebenfalls diese Rahmenbedingungen zum Anlaß nehmen, ihre eigene Geschäftspolitik auf den Prüfstand zu stellen und ggf. auch wieder neu auszurichten. Den Unternehmen gelingt das in der Regel schneller und besser, weil weniger Interessen zu berücksichtigen sind und weil ein Unternehmer sich keiner Wahl stellen muss.

 

Die Qual der Wahl? 

Im kommenden Jahr ist ja schon wieder Bundestagswahl. Und Landtagswahlen in Niedersachsen, Bayern und Hessen. Das Europäische Wirtschaftsforum ist der Partner des Mittelstands. Wir netzwerken direkt für Sie und Ihre Interessen, ob in der Politik, den Medien oder zu und von Unternehmern in der ganzen Welt. Gerne stehen wir für ein Gespräch zur Verfügung, wie wir Ihr Unternehmen unterstützen und Synergien in einem imposanten Unternehmernetzwerk finden können.

Das Europäische Wirtschaftsforum steht unter dem Dach der Eigentümer-Unternehmer mit 1,2 Millionen Unternehmerinnen und Unternehmern in ganz Europa in Kontakt und wird sich für die Förderung einer mittelstandsfreundlichen Innovationspolitik für den Mittelstand und auch den Einzelfall einsetzen.
 
Ich wünsche Ihnen für Ihre Unternehmungen immer eine gute Idee und die Nase vorn.

 

 

Volker Knittel

 

Vizepräsident des

Europäischen Wirtschaftsforums e.V. -
EWiF Deutschland

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