Das inhaltliche Profil des Europäischen Wirtschaftsforums (EWiF) wird durch drei zentrale Säulen geprägt, die den Verband von klassischen Interessenvertretungen unterscheiden:
Inspiration Das EWiF fördert neue Perspektiven und Impulse für Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei Formate, die Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft miteinander verbinden und so zukunftsfähige Ökosysteme (alternativ zur Diskussion: wirtschaftliche Netzwerke, die tragen) für mittelständische Unternehmen schaffen.
Entwicklung Die Weiterentwicklung von Unternehmen und Mitarbeitenden bildet einen weiteren Schwerpunkt. Durch Austauschformate, Peer-Learning sowie Veranstaltungsformate wie den Gipfeldialog unterstützt das EWiF Organisationen dabei, Strukturen zu stärken und Unternehmenskultur zu gestalten.
Gesellschaftliche Verantwortung Das EWiF begleitet Unternehmen dabei, ihre Rolle innerhalb von Gesellschaft, Region und Umfeld bewusst wahrzunehmen und aktiv zu gestalten. Ziel ist es, unternehmerisches Handeln stärker mit gesellschaftlichem Beitrag zu verbinden.
Das EWiF versteht sich als Verband zur Vertretung und Stärkung mittelständischer Unternehmen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Mittelpunkt steht dabei die Interessenvertretung eigentümergeführter Unternehmen sowie die Schaffung eines strukturierten Austauschs zwischen Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern.
Dabei versteht das EWiF Zukunft nicht als theoretisches Konzept, sondern als gemeinsamen Gestaltungsauftrag. Im Fokus stehen Menschen und Unternehmen, die gemeinsam an einer konkreten Version der Zukunft arbeiten wollen. Im Mittelpunkt steht die aktive Mitgestaltung wirtschaftlicher wie gesellschaftlicher Entwicklung sowie die Frage, wie Mittelstand, Politik und Innovation gemeinsam Zukunft gestalten können.
Getragen wird die Arbeit des EWiF von einer klaren Wertaussage: „Wir unterstützen mittelständische Unternehmen und Politik dabei, den Mittelstand in Deutschland zu stärken und zukunftsfähige Ökosysteme systematisch weiterzuentwickeln."